Montag, 19. Dezember 2016
Beobachtungen
minniginni, 20:19h
Wie jeden Tag, fahre ich Vormittags in die Firma meines Vaters.
Dort unterhalte ich mich mit ihm und lasse den Tag etwas Ruhig angehen.
Kind in der Schule, das Tageskind im Kindergarten.
Das Wochenende ist das Thema.
Was tun, nach der Nacht?
Mein Vater sagt mir seine Meinung dazu.
Es ist doch schön sich neu zu Verlieben, auch das mich seine Tochter mag und ausserdem meine Tochter ihn.
Darauf kommt es ja auch an.
Mein Blick geht in's Leere, als eine Frau die Werkstatt betritt.
Mein Vater hat ein Fahrzeug Betrieb.
Dort wird alles gemacht was mit Fahrzeugen zu tun hat.
Meine Große Schwester, ist dort im Büro und dazu für Kunden zuständig.
Eigentlich ist es auch keine Normale Öffentliche Werkstatt.
Was heißt, das keine Reparaturen an Kleinwagen gemacht werden.
Lange schon war Jenny und ihr Singel dasein Anlass für Spekulationen.
Ob sie wohl Lesbisch ist?
Als sie die Frau sieht, steht sie auf und eilt geradezu in die Werkstatt.
Kann ich ihnen Helfen?
Eine völlig Normale Frage, es ist ja auch freundlich wenn nicht gar Höfflich.
Nur in diesem Fall, klang es fast schon Schleimspur Freundlich.
Es folgte ein Gespräch und dann ging die Frau wieder.
Kaum im Büro, geht das Telefonieren los.
Es wird bestellt und dann eilt Jenny auch schon los.
So voller Freude und mit einem Grinsen.
Am Nachmittag dann, kommt die Frau vom Vormittag nochmal.
Etwas zu Trinken hier, etwas Gebäck da.
Ihr Auto wird in die Werkstatt gefahren.
Eifriges Arbeiten, dazwischen ein das ist Gratis.
Hä!?
Wenn das mal Papa mitbekommt.
Nach 30 Minuten ist der Spuk vorüber.
Ich stichle etwas.
Na hast du eine Prinzessin gefunden?
Halt die Klappe, geht dich gar nicht's an!
Funkeln in den Augen, gerötete Wangen.
Ahaa, geht mich nix an.
Also doch eine Lesbe.
Es folgt das übliche getue, wie zu Kinderzeiten halt auch.
Und wenn es so wäre, Hauptsache du bist Glücklich.
Es klingelt das Telefon.
Geh mal ran, dann tust du mal was.
Blöde Kuh, denke ich.
Nehme den Anruf an, die Frau von vorhin.
Ein Termin für eine Wartung, mein Auto bla bla.
Ich Notiere, für Rückfragen und die wird es geben noch die Nummer.
Alles Notiert, man wird sich melden.
Die Frage was war.
Ich reiche Jenny mit einem breiten Grinsen den Zettel, deine Flamme will ihr Auto bringen.
Die Aussagen von Jenny müssen nicht wiedergegeben werden, man kann und darf davon ausgehen freundlich ist anders.
Bin das ja gewöhnt von meiner großen Schwester.
Ich frage nach und ja sie ist Lesbisch, nur nicht geoutet.
Ich umarme sie, du bleibst trotzdem meine Große Schwester und ein Teil meiner Familie.
Dort unterhalte ich mich mit ihm und lasse den Tag etwas Ruhig angehen.
Kind in der Schule, das Tageskind im Kindergarten.
Das Wochenende ist das Thema.
Was tun, nach der Nacht?
Mein Vater sagt mir seine Meinung dazu.
Es ist doch schön sich neu zu Verlieben, auch das mich seine Tochter mag und ausserdem meine Tochter ihn.
Darauf kommt es ja auch an.
Mein Blick geht in's Leere, als eine Frau die Werkstatt betritt.
Mein Vater hat ein Fahrzeug Betrieb.
Dort wird alles gemacht was mit Fahrzeugen zu tun hat.
Meine Große Schwester, ist dort im Büro und dazu für Kunden zuständig.
Eigentlich ist es auch keine Normale Öffentliche Werkstatt.
Was heißt, das keine Reparaturen an Kleinwagen gemacht werden.
Lange schon war Jenny und ihr Singel dasein Anlass für Spekulationen.
Ob sie wohl Lesbisch ist?
Als sie die Frau sieht, steht sie auf und eilt geradezu in die Werkstatt.
Kann ich ihnen Helfen?
Eine völlig Normale Frage, es ist ja auch freundlich wenn nicht gar Höfflich.
Nur in diesem Fall, klang es fast schon Schleimspur Freundlich.
Es folgte ein Gespräch und dann ging die Frau wieder.
Kaum im Büro, geht das Telefonieren los.
Es wird bestellt und dann eilt Jenny auch schon los.
So voller Freude und mit einem Grinsen.
Am Nachmittag dann, kommt die Frau vom Vormittag nochmal.
Etwas zu Trinken hier, etwas Gebäck da.
Ihr Auto wird in die Werkstatt gefahren.
Eifriges Arbeiten, dazwischen ein das ist Gratis.
Hä!?
Wenn das mal Papa mitbekommt.
Nach 30 Minuten ist der Spuk vorüber.
Ich stichle etwas.
Na hast du eine Prinzessin gefunden?
Halt die Klappe, geht dich gar nicht's an!
Funkeln in den Augen, gerötete Wangen.
Ahaa, geht mich nix an.
Also doch eine Lesbe.
Es folgt das übliche getue, wie zu Kinderzeiten halt auch.
Und wenn es so wäre, Hauptsache du bist Glücklich.
Es klingelt das Telefon.
Geh mal ran, dann tust du mal was.
Blöde Kuh, denke ich.
Nehme den Anruf an, die Frau von vorhin.
Ein Termin für eine Wartung, mein Auto bla bla.
Ich Notiere, für Rückfragen und die wird es geben noch die Nummer.
Alles Notiert, man wird sich melden.
Die Frage was war.
Ich reiche Jenny mit einem breiten Grinsen den Zettel, deine Flamme will ihr Auto bringen.
Die Aussagen von Jenny müssen nicht wiedergegeben werden, man kann und darf davon ausgehen freundlich ist anders.
Bin das ja gewöhnt von meiner großen Schwester.
Ich frage nach und ja sie ist Lesbisch, nur nicht geoutet.
Ich umarme sie, du bleibst trotzdem meine Große Schwester und ein Teil meiner Familie.
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Sonntag, 18. Dezember 2016
Chaos der Gefühle
minniginni, 10:48h
Eddy und ich kennen uns schon ewig, sind zusammen Aufgewachsen und in die Schule gegangen.
Er war nie der übermäßige Partymensch.
Meist kam er als letzter und ging als erster.
Auch vom äusseren war er nie der Magnet, man musste ihn wirklich erst kennen lernen um zu wissen wie er was meint.
Eddy hat sein völlig eigenen Charme.
Auch war er nie eine derartige Sportskannone.
Schwimmen das konnte er immer gut, auch Fahrradfahren.
In der Jugend da war manchmal den Nerds zu Langweilig!
Irgendwie aber da hatte er eine Frau kennen gelernt, wurde Vater einer Tochter.
Heute ist sie Vier.
Vor zwei Jahren dann der Schicksalschlag.
Eddys Frau starb bei einem Unfall, plötzlich da stand er alleine da.
Alleine mit seiner Tochter.
Ich bot ihm meine Hilfe an, als eine Art Tagesmutter.
Er konnte Arbeiten und ich kümmerte mich um seine Tochter.
Unsere Mädchen sehen sich Heute als eine Art Geschwister, waren sie doch in den Letzten beiden Jahren so oft zusammen bei mir hier.
Für mich wo ich die kleine Maus versorge über den Tag, ist sie doch auch eine Art eigenes Kind geworden.
Ertappe mich dabei, das Muttergefühle in mir aufkommen.
Warum nur sitze ich Nackt am Schreibtisch und Schreibe jetzt etwas davon?
Gestern Nachmittag da kam Eddy vorbei.
Ein Besuch unter Freunden eben.
Wir Redeten, die Kinder Spielten.
Es war irgendwann Zeit in's Bett zu gehen, Schlafenszeit.
Wie Selbstverständlich brachte ich eben beide in's Bett.
Meine Tochter in ihrem Zimmer, die Tochter von Eddy in's Gästezimmer.
Der Abend ging voran und es wurde Mitternacht.
Wollte nicht das er Heim fährt, bot an das er hier Schlafen kann.
Lange ist es her das ein Mann neben mir gelegen hat.
Spürte eine Umarmung und sah in seine Augen.
Ich fühlte mich Wohl, er wohl auch.
Danke für alles, was du für uns getan hast.
Kein Problem, hab ich gern gemacht.
Floskel über Floskel!
Dann Plötzlich, peng zack.
Küße, Streicheln und noch mehr.
Der Verstand war aus, gab mich hin.
Dem Gefühl welches von diesem Mensch ausging.
Habe es sehr schön gefunden.
Der Morgen graut, ich werde wach.
Sehe das ich Nackt bin, auch er hat nicht's an.
Verdammt, was hab ich nur getan.
Wie konnte ich mich so dermaßen gehen lassen.
Es war schön, sehr sogar.
Nur jetzt nach dieser Nacht, fühle ich mich schlecht.
War er doch ein guter Freund, den ich einfach in dieser schweren Zeit ausnutzte.
Suche mein Slip und mit den Augen noch den Boden ab.
Es ist nicht's zu sehen.
Kein Hinweis auf Verhütung.
Nehme schon lange keine Pille, habe keine Spirale.
Mir wird übel.
Ab in's Bad, den Bademantel überziehen.
Mache den Kinder Frühstück.
Kann mich auf gar nicht's Konzentrieren.
Laufe total neben der Spur.
Das merken die Kinder, umarmen mich beide.
Das Gefühl des noch schlechter Fühlen steigt.
Will diesen Menschen unter kein Umständen Verlieren.
Das Vertrauen wurde schon missbraucht.
Der kleinen nicht die Mutter wegnehmen.
Kann eine solche Beziehung überhaupt bestehen?
Ein Witwer und eine Mami.
Was ist das nur für eine Basis.
Er kommt in die Küche, umarmt mich.
Ein Kuss auf die Stirn.
Guten Morgen mein Schatz!
Ein Wort das Gewicht hat, wenigstens bin ich nicht nur ein Abenteuer.
Keine Affäre oder sonstwas.
Dennoch ist da in mir ein riesen Chaos.
Er war nie der übermäßige Partymensch.
Meist kam er als letzter und ging als erster.
Auch vom äusseren war er nie der Magnet, man musste ihn wirklich erst kennen lernen um zu wissen wie er was meint.
Eddy hat sein völlig eigenen Charme.
Auch war er nie eine derartige Sportskannone.
Schwimmen das konnte er immer gut, auch Fahrradfahren.
In der Jugend da war manchmal den Nerds zu Langweilig!
Irgendwie aber da hatte er eine Frau kennen gelernt, wurde Vater einer Tochter.
Heute ist sie Vier.
Vor zwei Jahren dann der Schicksalschlag.
Eddys Frau starb bei einem Unfall, plötzlich da stand er alleine da.
Alleine mit seiner Tochter.
Ich bot ihm meine Hilfe an, als eine Art Tagesmutter.
Er konnte Arbeiten und ich kümmerte mich um seine Tochter.
Unsere Mädchen sehen sich Heute als eine Art Geschwister, waren sie doch in den Letzten beiden Jahren so oft zusammen bei mir hier.
Für mich wo ich die kleine Maus versorge über den Tag, ist sie doch auch eine Art eigenes Kind geworden.
Ertappe mich dabei, das Muttergefühle in mir aufkommen.
Warum nur sitze ich Nackt am Schreibtisch und Schreibe jetzt etwas davon?
Gestern Nachmittag da kam Eddy vorbei.
Ein Besuch unter Freunden eben.
Wir Redeten, die Kinder Spielten.
Es war irgendwann Zeit in's Bett zu gehen, Schlafenszeit.
Wie Selbstverständlich brachte ich eben beide in's Bett.
Meine Tochter in ihrem Zimmer, die Tochter von Eddy in's Gästezimmer.
Der Abend ging voran und es wurde Mitternacht.
Wollte nicht das er Heim fährt, bot an das er hier Schlafen kann.
Lange ist es her das ein Mann neben mir gelegen hat.
Spürte eine Umarmung und sah in seine Augen.
Ich fühlte mich Wohl, er wohl auch.
Danke für alles, was du für uns getan hast.
Kein Problem, hab ich gern gemacht.
Floskel über Floskel!
Dann Plötzlich, peng zack.
Küße, Streicheln und noch mehr.
Der Verstand war aus, gab mich hin.
Dem Gefühl welches von diesem Mensch ausging.
Habe es sehr schön gefunden.
Der Morgen graut, ich werde wach.
Sehe das ich Nackt bin, auch er hat nicht's an.
Verdammt, was hab ich nur getan.
Wie konnte ich mich so dermaßen gehen lassen.
Es war schön, sehr sogar.
Nur jetzt nach dieser Nacht, fühle ich mich schlecht.
War er doch ein guter Freund, den ich einfach in dieser schweren Zeit ausnutzte.
Suche mein Slip und mit den Augen noch den Boden ab.
Es ist nicht's zu sehen.
Kein Hinweis auf Verhütung.
Nehme schon lange keine Pille, habe keine Spirale.
Mir wird übel.
Ab in's Bad, den Bademantel überziehen.
Mache den Kinder Frühstück.
Kann mich auf gar nicht's Konzentrieren.
Laufe total neben der Spur.
Das merken die Kinder, umarmen mich beide.
Das Gefühl des noch schlechter Fühlen steigt.
Will diesen Menschen unter kein Umständen Verlieren.
Das Vertrauen wurde schon missbraucht.
Der kleinen nicht die Mutter wegnehmen.
Kann eine solche Beziehung überhaupt bestehen?
Ein Witwer und eine Mami.
Was ist das nur für eine Basis.
Er kommt in die Küche, umarmt mich.
Ein Kuss auf die Stirn.
Guten Morgen mein Schatz!
Ein Wort das Gewicht hat, wenigstens bin ich nicht nur ein Abenteuer.
Keine Affäre oder sonstwas.
Dennoch ist da in mir ein riesen Chaos.
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Samstag, 17. Dezember 2016
Zu Hause Wohnen
minniginni, 16:56h
Zu Hause ist es am schönsten, oder bei den Eltern Wohnen ist gut.
Die Aussage bei den Eltern ist ebenso Dehnbar wie ein Gummi.
Mein Vater kaufte vor vielen Jahren ein Haus.
Darin lebt die gesamte Familie, mit Tante Onkel und den Eltern.
Das gute ist, es gibt immer ein Babysitter.
Der Nachteil, die Eltern stehen dauernd vor der Türe.
Manchmal entsteht der Eindruck, es sind mehrere Kinder um mich herum.
Meine Tochter mit ihren Acht Jahren.
Dann mein Vater, der ist zwar älter wurde wohl nie Erwachsen.
Bringt der Kleinen ein Haufen Unfug bei.
Sagen kann und darf man nicht's.
Was bringt es auch?
Meine Schwester Jenny ist auch noch ein Kind, obwohl 24 Jahre.
Aber es ist wie in einem Universum, da flitzt die kleine mal eben durch das Treppenhaus.
Eine Etage tiefer, Oma Oma.
Mit Unterwäsche und ohne Socken.
Himmel Hilf, das Kind wird Krank.
Es klingelt kurz darauf, wie kannst du das arme Kind nur so rumlaufen lassen.
MAAAMAAAAA!
Nix da das Kind muss man anziehen.
Eine Gardinen Predigt von der Oma für ihre Tochter, die Enkelin grinst.
Mein Vater fehlt noch, der muss das auch noch Kommentieren.
Mehr in's Lächerliche gezogen.
Es wird Still im Haus, endlich ich kann Putzen.
Der Voden frisch gewischt, der Hund kommt rein.
Dreckige Pfoten, also wirklich Bronco hättest ja wenigstens mal abtreten können.
Ein Mitleidiger Blick, der Hund trottet davon.
Gut du hast noch nicht gewischt, mensch Papa deine Schuhe.
Ja schön nicht, etwas Schmutzig.
Die Erde gehört eigentlich in den Garten, nicht in meine Wohnung.
Was ist nur los mit dir, so genervt.
Dann bekomme ich Hausverbot.
Mein Vater wischt den Boden, der Hund macht den Keller schmutzig.
Tochter, Oma, Tante alle weg.
Nur mein Bruder, oh Wunder latscht in die Küche.
Es gibt Kaffee, gut.
Es ist schon Mittag durch, den Kaffee gibt's Morgens.
Schrei doch nicht so, ist ja Furchtbar deine Laune.
Mir wird alles zuviel, aber irgendwie liebe ich dieses Chaos.
Die Aussage bei den Eltern ist ebenso Dehnbar wie ein Gummi.
Mein Vater kaufte vor vielen Jahren ein Haus.
Darin lebt die gesamte Familie, mit Tante Onkel und den Eltern.
Das gute ist, es gibt immer ein Babysitter.
Der Nachteil, die Eltern stehen dauernd vor der Türe.
Manchmal entsteht der Eindruck, es sind mehrere Kinder um mich herum.
Meine Tochter mit ihren Acht Jahren.
Dann mein Vater, der ist zwar älter wurde wohl nie Erwachsen.
Bringt der Kleinen ein Haufen Unfug bei.
Sagen kann und darf man nicht's.
Was bringt es auch?
Meine Schwester Jenny ist auch noch ein Kind, obwohl 24 Jahre.
Aber es ist wie in einem Universum, da flitzt die kleine mal eben durch das Treppenhaus.
Eine Etage tiefer, Oma Oma.
Mit Unterwäsche und ohne Socken.
Himmel Hilf, das Kind wird Krank.
Es klingelt kurz darauf, wie kannst du das arme Kind nur so rumlaufen lassen.
MAAAMAAAAA!
Nix da das Kind muss man anziehen.
Eine Gardinen Predigt von der Oma für ihre Tochter, die Enkelin grinst.
Mein Vater fehlt noch, der muss das auch noch Kommentieren.
Mehr in's Lächerliche gezogen.
Es wird Still im Haus, endlich ich kann Putzen.
Der Voden frisch gewischt, der Hund kommt rein.
Dreckige Pfoten, also wirklich Bronco hättest ja wenigstens mal abtreten können.
Ein Mitleidiger Blick, der Hund trottet davon.
Gut du hast noch nicht gewischt, mensch Papa deine Schuhe.
Ja schön nicht, etwas Schmutzig.
Die Erde gehört eigentlich in den Garten, nicht in meine Wohnung.
Was ist nur los mit dir, so genervt.
Dann bekomme ich Hausverbot.
Mein Vater wischt den Boden, der Hund macht den Keller schmutzig.
Tochter, Oma, Tante alle weg.
Nur mein Bruder, oh Wunder latscht in die Küche.
Es gibt Kaffee, gut.
Es ist schon Mittag durch, den Kaffee gibt's Morgens.
Schrei doch nicht so, ist ja Furchtbar deine Laune.
Mir wird alles zuviel, aber irgendwie liebe ich dieses Chaos.
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