Samstag, 17. Dezember 2016
Zu Hause Wohnen
minniginni, 16:56h
Zu Hause ist es am schönsten, oder bei den Eltern Wohnen ist gut.
Die Aussage bei den Eltern ist ebenso Dehnbar wie ein Gummi.
Mein Vater kaufte vor vielen Jahren ein Haus.
Darin lebt die gesamte Familie, mit Tante Onkel und den Eltern.
Das gute ist, es gibt immer ein Babysitter.
Der Nachteil, die Eltern stehen dauernd vor der Türe.
Manchmal entsteht der Eindruck, es sind mehrere Kinder um mich herum.
Meine Tochter mit ihren Acht Jahren.
Dann mein Vater, der ist zwar älter wurde wohl nie Erwachsen.
Bringt der Kleinen ein Haufen Unfug bei.
Sagen kann und darf man nicht's.
Was bringt es auch?
Meine Schwester Jenny ist auch noch ein Kind, obwohl 24 Jahre.
Aber es ist wie in einem Universum, da flitzt die kleine mal eben durch das Treppenhaus.
Eine Etage tiefer, Oma Oma.
Mit Unterwäsche und ohne Socken.
Himmel Hilf, das Kind wird Krank.
Es klingelt kurz darauf, wie kannst du das arme Kind nur so rumlaufen lassen.
MAAAMAAAAA!
Nix da das Kind muss man anziehen.
Eine Gardinen Predigt von der Oma für ihre Tochter, die Enkelin grinst.
Mein Vater fehlt noch, der muss das auch noch Kommentieren.
Mehr in's Lächerliche gezogen.
Es wird Still im Haus, endlich ich kann Putzen.
Der Voden frisch gewischt, der Hund kommt rein.
Dreckige Pfoten, also wirklich Bronco hättest ja wenigstens mal abtreten können.
Ein Mitleidiger Blick, der Hund trottet davon.
Gut du hast noch nicht gewischt, mensch Papa deine Schuhe.
Ja schön nicht, etwas Schmutzig.
Die Erde gehört eigentlich in den Garten, nicht in meine Wohnung.
Was ist nur los mit dir, so genervt.
Dann bekomme ich Hausverbot.
Mein Vater wischt den Boden, der Hund macht den Keller schmutzig.
Tochter, Oma, Tante alle weg.
Nur mein Bruder, oh Wunder latscht in die Küche.
Es gibt Kaffee, gut.
Es ist schon Mittag durch, den Kaffee gibt's Morgens.
Schrei doch nicht so, ist ja Furchtbar deine Laune.
Mir wird alles zuviel, aber irgendwie liebe ich dieses Chaos.
Die Aussage bei den Eltern ist ebenso Dehnbar wie ein Gummi.
Mein Vater kaufte vor vielen Jahren ein Haus.
Darin lebt die gesamte Familie, mit Tante Onkel und den Eltern.
Das gute ist, es gibt immer ein Babysitter.
Der Nachteil, die Eltern stehen dauernd vor der Türe.
Manchmal entsteht der Eindruck, es sind mehrere Kinder um mich herum.
Meine Tochter mit ihren Acht Jahren.
Dann mein Vater, der ist zwar älter wurde wohl nie Erwachsen.
Bringt der Kleinen ein Haufen Unfug bei.
Sagen kann und darf man nicht's.
Was bringt es auch?
Meine Schwester Jenny ist auch noch ein Kind, obwohl 24 Jahre.
Aber es ist wie in einem Universum, da flitzt die kleine mal eben durch das Treppenhaus.
Eine Etage tiefer, Oma Oma.
Mit Unterwäsche und ohne Socken.
Himmel Hilf, das Kind wird Krank.
Es klingelt kurz darauf, wie kannst du das arme Kind nur so rumlaufen lassen.
MAAAMAAAAA!
Nix da das Kind muss man anziehen.
Eine Gardinen Predigt von der Oma für ihre Tochter, die Enkelin grinst.
Mein Vater fehlt noch, der muss das auch noch Kommentieren.
Mehr in's Lächerliche gezogen.
Es wird Still im Haus, endlich ich kann Putzen.
Der Voden frisch gewischt, der Hund kommt rein.
Dreckige Pfoten, also wirklich Bronco hättest ja wenigstens mal abtreten können.
Ein Mitleidiger Blick, der Hund trottet davon.
Gut du hast noch nicht gewischt, mensch Papa deine Schuhe.
Ja schön nicht, etwas Schmutzig.
Die Erde gehört eigentlich in den Garten, nicht in meine Wohnung.
Was ist nur los mit dir, so genervt.
Dann bekomme ich Hausverbot.
Mein Vater wischt den Boden, der Hund macht den Keller schmutzig.
Tochter, Oma, Tante alle weg.
Nur mein Bruder, oh Wunder latscht in die Küche.
Es gibt Kaffee, gut.
Es ist schon Mittag durch, den Kaffee gibt's Morgens.
Schrei doch nicht so, ist ja Furchtbar deine Laune.
Mir wird alles zuviel, aber irgendwie liebe ich dieses Chaos.
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